
Kaistraße
Baukategorie
Gastronomie und Vergnügung, Öffentliche und private Verwaltung, Bauten für Handel oder Gewerbe
Baustil
1945-jetzt Moderne, 1970-jetzt High-Tech-Architektur, 1983-jetzt Dekonstruktivismus
Beschreibung
Kai-Center 1996, Döring, Dahmen, Joeressen DDJ Architekten
Rheinturm 1982, Harald Deilmann
Neuer Zollhof 1997, Frank O. Gehry
Grand Bateau 1998, Doering, Dahmen, Joeressen
Sitz der Architektenkammer NRW
Die Umstrukturierung des nördlichen Zollhafengebiets erfolgte bereits in den Achtzigern mit Bau des Rheinturms, des Landtags NRW und dem Sitz des WDR Landestudio Düsseldorf.
In den Neunzigern wurde im Bereich des Handelshafens die Ansiedlung von Unternehmen der gerade boomenden Medienbranche gefördert. Die Nachfrage wurde überschätzt, die leerstehenden neuen Bürogebäude wurden von anderen Unternehmungen bezogen. Die Bezeichnung Medienhafen blieb aber erhalten.
Die Gastronomie erkannte früh das touristische Potential des Gebiets und lockt mit einem großen Angebot Touristen aus nah und fern.
Architektonisch stellte und stellt das Gebiet eine Spielwiese nationaler und internationaler Architekten dar. Frank O. Gehry setzte mit seinem "Neuen Zollhof" ein dekonstruktivistisches Ausrufezeichen und für Düsseldorf ein neues Wahrzeichen.
In manchen Augen wirkt der Medienhafen etwas bunt und schrill, typische Solitärarchitektur steht dicht gedrängt beisammen und stiehlt sich gegenseitig die Schau. Gängige Klischees über Düsseldorf und seine Bewohner werden hiermit bedient: extravagant und schillernd, jeder macht sein Ding und will den anderen überstrahlen.
Rheinturm 1982, Harald Deilmann
Neuer Zollhof 1997, Frank O. Gehry
Grand Bateau 1998, Doering, Dahmen, Joeressen
Sitz der Architektenkammer NRW
Die Umstrukturierung des nördlichen Zollhafengebiets erfolgte bereits in den Achtzigern mit Bau des Rheinturms, des Landtags NRW und dem Sitz des WDR Landestudio Düsseldorf.
In den Neunzigern wurde im Bereich des Handelshafens die Ansiedlung von Unternehmen der gerade boomenden Medienbranche gefördert. Die Nachfrage wurde überschätzt, die leerstehenden neuen Bürogebäude wurden von anderen Unternehmungen bezogen. Die Bezeichnung Medienhafen blieb aber erhalten.
Die Gastronomie erkannte früh das touristische Potential des Gebiets und lockt mit einem großen Angebot Touristen aus nah und fern.
Architektonisch stellte und stellt das Gebiet eine Spielwiese nationaler und internationaler Architekten dar. Frank O. Gehry setzte mit seinem "Neuen Zollhof" ein dekonstruktivistisches Ausrufezeichen und für Düsseldorf ein neues Wahrzeichen.
In manchen Augen wirkt der Medienhafen etwas bunt und schrill, typische Solitärarchitektur steht dicht gedrängt beisammen und stiehlt sich gegenseitig die Schau. Gängige Klischees über Düsseldorf und seine Bewohner werden hiermit bedient: extravagant und schillernd, jeder macht sein Ding und will den anderen überstrahlen.
Stadtteil
Hafen
Aufnahmeort
Kaistraße
Aufnahmezeitpunkt
14.03.2005 12:00 h